Zahnersatz in Bielefeld

Ein gesundes Gebiss ein Leben lang: Dieser Wunsch lässt sich nicht bei jedem Menschen mit den eigenen Zähnen erfüllen. Vom konservierenden Zahnerhalt mit anschließender Überkronung bis zum vollständigen Zahnersatz gibt es heute vielfältige Möglichkeiten, um die eigene Zahnsubstanz funktional und ästhetisch ansprechend zu ersetzen.

Kronen und Brücken

Ist ein Einzelzahn stark zerstört, meist aufgrund von Karies, so schafft eine Zahnkrone Abhilfe. Die Art der Behandlung ist abhängig von der Schwere des Kariesbefalls. Im leichtesten Fall wird die erkrankte Zahnsubstanz entfernt und mit körperverträglichem Kunststoff oder Inlays aus Keramik oder Gold aufgefüllt. Bei tieferem Kariesbefall ist im Vorfeld eine Wurzelbehandlung oder eine Wurzelspitzenentfernung notwendig. Abschließend wird der sanierte Zahn überkront – wurzelbehandelte Zähne werden optimal mit speziellen wurzelstiftverankerten Kronen versorgt.

Zahnkronen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen:

  • Kronen mit teilweise oder vollständig sichtbaren Metalllegierungen
  • Kronen mit einem Mantel aus Keramik (Verblendkronen)
  • Vollkeramische Kronen

Eine Zahnlücke, verursacht durch einen oder mehrere verlorene Zähne, kann in vielen Fällen durch eine festsitzende Zahnbrücke geschlossen werden. Dafür sind mindestens drei Zahnarzttermine erforderlich. Notwendige Voraussetzung ist, dass die als Stützpfeiler fungierenden Zähne gesund sind. Hier sind Zahnkronen in vielen Fällen die problemlösende Wahl. Die Materialien für eine Zahnbrücke sind vergleichbar mit den Werkstoffen für Kronen.

normale Kronen

normale Kronen

bessere Kronen

schöne Kronen

 

 

 

 

 

 

 

Teil- und Vollprothesen

Bieten sich bei größeren Zahnlücken keine – als Stützpfeiler – geeigneten Nachbarzähne, so kann die Lücke mit partiell herausnehmbarem Zahnersatz versorgt werden. Als vorübergehende Lösung wird zunächst eine Kunststoff-Prothese angefertigt und eingesetzt. Das Provisorium sollte nicht länger als drei Monate getragen werden, da es sich bei längerem Tragen ungünstig auf das Zahnbett der Restzähne auswirkt.

Als Dauerlösung gibt es bei Teil- und Vollprothesen unterschiedliche Arten der Versorgung:

  • Modellgussprothesen (aus Nichtedelmetall-Legierung)
  • Teleskopprothesen
  • Geschiebeprothesen
  • Stegprothesen
  • Deckprothesen

Teleskopprothesen bieten die Vorteile, dass sie eine gute Kauverteilung ermöglichen und bei weiterem Zahnverlust problemlos erweitert werden können.

Für Vollprothesen kommt als Trägermaterial ein körperlich verträglicher Kunststoff (PMMA) zum Einsatz. Die Zähne werden aus Kunststoff gefertigt, auch Keramiklösungen sind möglich.

Zahnimplantate

Zahnimplantate bieten die fortschrittlichste Lösung, um kleine und größere Zahnlücken, verkürzte Zahnreihen sowie zahnlose Unter- oder Oberkiefer zu versorgen. Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel mit Verbindungselementen für den sichtbaren Teil des Zahnes – die Zahnkrone. Die künstliche Zahnwurzel besteht aus biokompatiblen Materialien wie Titan, Titandioxid oder Keramik. Sie wird in den Kieferknochen eingepflanzt und muss über mehrere Monate mit dem körpereigenen Knochengewebe verwachsen. Im zweiten Schritt erfolgt der Kronenaufbau.

Für festsitzenden Zahnersatz bei zahnlosem Unterkiefer sind mindestens sechs Implantate zur Fixierung einer Zahnbrücke notwendig. Ein zahnloser Oberkiefer erfordert dagegen acht Implantate für eine dauerhaft stabile Brückenversorgung. Mit zwei bis vier Implantaten ist es möglich, den Tragekomfort für eine herausnehmbare Prothese ästhetisch und funktional erheblich zu verbessern. Dies macht Sinn, wenn der Halt einer Prothese allein durch den Saugeffekt keine zufriedenstellende Stabilität bietet – beispielsweise, weil sich der Kieferknochen im Laufe der Zeit zurückgebildet hat.

Meist sind es aber die Kosten, welche den festsitzenden Zahnersatz mittels Implantaten (zunächst) ausschließen. Doch denken Sie daran: In vielen Fällen bezuschusst die Krankenkasse die notwendige Versorgung mit Zahnersatz. Hierzu kann Sie der Zahnarzt – bereits vor Beginn der Behandlung – ausführlich informieren und einen Heil- und Kostenplan (HKP) erstellen – völlig kostenlos und unverbindlich.

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